DIARY ENTRY 5.10 + 6.10.2k16

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Was das Autofahren angeht, kann mich jetzt nichts mehr schocken! Denn was ich die letzten zwei Tage durchgemacht habe ist einfach unglaublich. Ich hatte mich schon auf die Safari gefreut, aber mit dem was wir erlebt und gesehen haben, habe ich mit Sicherheit nicht gerechnet. So viele Erfahrungen, ich bin immer noch völlig geflasht!

Dienstagmorgen: 3:00 am – Aufstehen angesagt. Total übermüdet steigen wir in das Taxi (DallaDalla) nach Moshi. Gefühlte 30 Min. später steigen wir in unseren Safari-Bus um. Und…ein eigener Sitzplatz – JACKPOTT!!! Und was für einer! Endlich kann ich meine Beine mal wieder ausstrecken.

Nach zwei Stunden Schlaf sind wir dann in Arusha. Einer Stadt mit 1,2 Mio. Einwohnern. Das Stadtbild ungewohnt anders. Die Häuser größtenteils flach oder nur halb fertig. Und für 7:00 am treiben sich eine Menge Leute auf der Straße herum. Ein Bild, dass ich so schnell nicht wieder vergessen werde, ist der Mann mit einer alten Holzschubkarre, vor einem modernen Gebäude in dem protzige Jeeps verkauft werden, der verzweifelt versucht die Straße zu überqueren. Unheimlich. Widersprüchlich.

Im Nationalpark Tarangere angekommen, beeindruckt die Landschaft. Die unendlichen Weiten, ein echtes Roadtrip-Gefühl kommt auf. Immer häufiger tauchen die Lehmhütten der Masai auf, man sieht Frauen und Kinder mit Eseln zu dem 7km entfernten Wasserloch wandern.

Im Nationalpark begegnen uns dann nach langer Zeit mal wieder Weiße (Mzungus). Touristen – eine seltene Spezies. Aber auch die ersten Giraffen und Impalas lassen sich blicken. Dann geht es richtig los! Tuende! Das Safaridach des Autos wird ausgeklappt, die Ferngläser herausgeholt und nach ca. 20 Min. begegnen wir dem ersten Leoparden! Ein Leopard!! Ich meine “HALLO”?! Wenn das mal kein gelungener Start ist… Aber so zieht es sich den ganzen Tag fort. Ein Tier folgt dem anderen und der Akku der Kamera ist fast leer-na super! Aber es ist ja nicht so, dass ich alleine reisen würde und niemand um mich herum Fotos macht ;).

Gegen 5:00 pm kommen wir in unserer Lodge an, völlig fertig. Trotzdem beschließen wir uns dazu noch eine Wanderung anzutreten. Ein Fehler. “Immerhin haben wir uns noch einmal bewegt!“, sage ich als wir nach 1,5h wieder zurück sind und ernte böse Blicke.

Unsere “Wanderung” bestand darin unserem Guide, der allerdings diesen typisch afrikanisch unterhaltsamen Gang hatte, die Hauptstraße bis zu einem “Aussichtspunkt” hinauf zu folgen, der aus einem kleinen Platz hinter der Leitplanke bestand. Der totale Reinfall. Naja, immerhin lohnt sich die Dusche jetzt so richtig und man verschwendet hier kein wertvolles Wasser. Darauf folgt das lang ersehnte Essen und dann das Bett.

Ca. 6h Schlaf später geht der Spaß dann auch schon weiter. Aufstehen, Sachen packen, frühstücken und um kurz vor 6:00 am sitzen wir alle wieder im Auto. Unterwegs in Richtung Ngorongoro. „Sonnenaufganggucken“ fällt heute wieder aus. Die vielen Wolken verderben uns den Spaß. Das Wetter ist hier wirklich deprimierend. Denkt man an Afrikas Klima, denkt man an strahlend blauen Himmel und brütende Hitze. Pustekuchen! Regen, angenehme 17 Grad Celsius und Wolken all day long. Da hätte ich auch in Deutschland bleiben können. Meinen Koffer habe ich total falsch gepackt. Anstatt dass mir die Schweißperlen die Stirn herunterlaufen friere ich jeden Tag aufs Neue und bin froh, immerhin ein paar Pullis dabei zu haben.

Kurz nachdem wir das Tor zum Ngorongoro Krater durchfahren wird es dann richtig gruselig. Wir befinden uns mitten in den Wolken und weiter als 3m kann man mit Sicherheit nicht gucken. Unseren Fahrer interessiert das aber herzlich wenig. Amadeus prescht mit 50km/h durch den Wald und über die holprigen Straßen. Doch dann geht der Weg auf einmal bergab und man kann tatsächlich etwas sehen! Und was! Der Krater steckt sich im diesigen Morgenlicht vor uns geradezu majestätisch aus! Die Größe ist wirklich imponierend, von weitem kann man schon die ersten Büffelherden sehen. Es gibt nur einen Nachteil: der Weg nach unten. Aber auch den habe ich überlebt. Auf die Büffel folgen Gnus, Gazellen, Antilopen, Zebras, Hyänen, sogar Nilpferde und Nashörner bekommen wir zu sehen.

Die “Big Five of Africa” haben wir auf jeden Fall alle gesehen – CHECK! Das wären dann nämlich Elefant, Löwe, Leopard, Büffel und Nashörner. Amadeus erklärt uns, dass dies die “Big Five” sind, weil sie dem Menschen am gefährlichsten werden können. Wieder was dazugelernt! Mit Amadeus haben wir echt Glück gehabt. Ein ca. 30-40jähriger Afrikaner, mit vorn braun eingefärbten Zähnen, der früher auf den Kilimanjaro gestiegen ist und nun seit 10 Jahren Safari-Touren durchführt. Und das merkt man! Im Drängeln ist er hervorragend, schnell sieht er Tiere, kann uns die wichtigsten Fakten zu ihnen herunterrattern und hat das Auto stets unter Kontrolle.

Nach einem gemeinsamen Mittagspause, in der wir unsere Lunchbox zusammen mit den Zebras einnehmen durften geht es zurück. Gefühlt müssen wir durch halb Afrika. Ich hasse Rückfahrten. Aber mir fällt auf, wie viel näher wir uns alle gekommen sind – oder bilde ich mir das nur ein? Nach zwei Tagen in einem Auto habe ich weniger Hemmungen, weil ich mittlerweile schon die ein oder andere Schulter als Kopfkissen missbraucht habe. Auch die gemeinsamen Erlebnisse tragen ihren Teil dazu bei. Hunger bekomme ich tatsächlich auch mal wieder, was nach dem Fressmarathon der letzten Tage ein angenehm ungewohntes Gefühl ist. Mein inneres Bild von Afrika hat sich verändert. Die Häuser und Städte weisen einige Parallelen zu Indien auf. Am Straßenrand wird gelötet, Schüler kommen von der Schule und die von Coca-Cola und Vodacom gesponserten Läden machen ihre Geschäfte.

Afrika bin ich in den letzten zwei Tagen viel näher gekommen. Ich bin gespannt, was noch so auf mich zukommt…

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THE PEOPLE

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Africa? The country, where people get sick of HIV, where the tribes still live in old houses build with wood and the roof is made out of palmtree leaves, where young girls are taken as hostages and where we spent money to the poor people on christmas?

First at all Africa is not a country, it’s a continent, I have visited a wonderful country called Tanzania, on the East Coast and secondly the people are everything else than poor. They are rich of good weather, a wonderful country, loads of fruits and not to forget, they have a lot of happiness.

Just look at the pictures above. Everyone has a big smile on their face. People definitley smile more in Tanzania. One girl, called “Sia”, which actually means “Happiness” in Kisuaheli, told me, that it’s because of their music. Even in church they sing and have fun.

Friday afternoon at school, we’re coming out of the library and in the middle of the schoolyard is a big group of students dancing and singing. Or Geography class in Form two, we already went over to the part, where the students could ask us some questions and they seriously asked us if we could sing our National Anthem. After some coughing we start singing, surprised about how much fun it actually can be to sing in front of 60 tanzanian students. This class ends up to be a big concert. After our National Anthem, the students presenting us their traditional music and than it’s our turn again- a typical german children song.

Tanzania surprises me in many ways, I didn’t expected it to be so green, I didn’t expected it to be so cold or so modern in some ways. Of course cliches doesn’t come from nowhere, so there are these old and typical Masai Houses, of course I hear about young girls, getting pregnant or get sick of HIV, but all in all I am surprised and overwhelmed of all the happiness. I felt welcome from the first moment on, when I stepped outside the airport. I guess the most common sentence I have listend to on this trip was “You’re warmly welcome!” or “Again, you’re very much welcome”. I still have to smile, if I think about all the hands I had to shake and to hold for so long. I am still thankful for all the kindness I got to know in Tanzania. This wonderful trip would have not been the the same without these amazing people!

COMING HOME

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Ich sitze an Board eines Kreuzfahrtschiffes. Nächster Hafen: Hamburg. Zuhause. Endlich. Oder sollte ich vielleicht doch eher “Endlich?” schreiben?

4:30am (!!!) meine Cousine weckt mich und sagt “Schau mal Liva, da ist der Museumshafen von Övelgönne. Wir sind in Hamburg!” Tatsächlich, ich bin wieder da. Das klingt jetzt fast so als ob ich seit zwei Jahren nicht mehr in Hamburg gewesen wäre, aber das ist totaler Quatsch. Vielleicht fühlt es sich so an, aber es ist doch ganz anders. Gerade erst vor fünf Tagen bin ich mit dem Flugzeug aus Amsterdam in Hamburg gelandet, aber nur um keine 24h später wieder auf ein Schiff zu steigen, welches mich wieder nach Amsterdam bringt, verrückt nicht? Es sind gemischte Gefühle, die ich habe als ich meine Heimatstadt im Morgengrauen wieder sehe und realisiere, dass ich jetzt tatsächlich wieder zuhause bin und weiß, dass es jetzt erst mal nirgendwo hingeht.

Die letzten paar Monate habe ich damit verbracht vier neue Länder und ungefähr acht neue Städte zu erkunden.

Ich werde jetzt versuchen meine Erlebnisse von hinten aufzurollen. Anfangen tue ich also mit dem, was ich als letztes gemacht habe.

Wart ihr schon mal auf einem Kreuzfahrtschiff? Oder viel mehr, habt ihr schon mal an einer Kreuzfahrt teilgenommen? Denn zu einer Fahrt auf einem Kreuzfahrtschiff, gehört wesentlich mehr, als sich nur auf diesem Schiff zu befinden. Gemeinsame Essen am Buffet, die täglichen Shows, Kurse, Ausflüge, Workshops, Veranstaltungen…das ganze Entertainingprogramm. Für mich, sprich jemanden, der noch nie einen Cluburlaub erlebt hat, geschweige denn länger als drei Nächte in einem Hotel übernachtet hat, hieß diese Kreuzfahrt “Eintauchen in eine völlig neue Welt”.

Das Essen- völlig versalzen, die Einrichtung- völlig übertrieben, die Pflanzen- künstlich, der Pool- warm, selbst bei neunGrad Außentemperatur. Ein völlig skurriles Bild. Diese Unnatürlichkeit irritiert mich, alles ist fake. Komisch. Aber die Leute scheinen Gefallen dran zu haben. Meine Cousins springen zusammen mit meinem kleinen Bruder gleich am ersten Abend in den Pool, meine Cousine legt im Tanzkurs eine Runde DiskoFox aufs Parkett und meine Großeltern genießen es in der Bar einen Drink einzunehmen. Bin vielleicht nur ich diejenige, die Probleme hat sich hier zurechtzufinden? Hat es etwas damit zu tun, dass ich gerade erst aus Afrika zurückgekommen bin und dort noch alles so ursprünglich ist? Ich weiß es nicht.

Erster Stopp : Amsterdam. Eine wunderschöne Stadt! Das Wetter ist herrlich, die Laune ist gut. Meine Cousine und ich schlendern durch die Stadt, entlang der Grachten, machen Fotos, bummeln durch die Läden und füllen unsere Mägen mit Puffertjes. Am Abend geht es wieder weiter. Mit dem Lied “Sail away” im Ohr lassen wir die Niederlande hinter uns und machen uns auf den Weg Richtung England.

8:00am: Ankunft in Dover. Die Busse nach London und Co stehen schon bereit zur Abfahrt am Hafen. Unser Bus fährt durch die wunderschöne Grafschaft Kent und hält an einem Bahnhof, wo wir in eine historische Eisenbahn steigen, in welcher uns der klassische “Cream Tea” serviert wird. England sammelt mit den superleckeren Scones gleich Extrasternchen bei mir. Es ist das erste Mal für mich, dass ich mich auf englischem Boden befinde. Meine Klischees bestätigen sich ein bisschen. Das Wetter ist regnerisch, grauer Himmel und der Wind weht mir durch die Haare. Keine fünf Minuten später aber reist die Wolkendecke auf und die Sonne ist da. Wir fahren vorbei an kleinen eng aneinander liegenden Reihenhäusern und hoch oben auf den weißen Felsen thront eine Burg. Was ich jedoch nicht erwartet hätte ist, dass der Küstenort Dover so heruntergekommen ist. Auch den kleinen Rest, den ich von England gesehen habe ist verdreckt und nicht gut in Stand gehalten. Fast schon ein bisschen billig. Schade, aber es gibt bestimmt auch noch Ecken, in denen es besser aussieht.

Der nächste Tag ist ein Seetag. ich höre meinen Vater etwas von “Höchstbestrafung” reden, er tickt ähnlich wie ich und ist mit dieser Art des Reisens noch nicht so vertraut. Zuerst werden Karten gespielt, dann Mittag gegessen. Es geht auf die Kabine, das Schiff erkunden, die frische Seeluft genießen. Eigentlich doch ganz entspannt. Zum großen Abschluss geht es noch einmal essen, mit der ganzen Familie. Wir sind hier um den Geburtstag meiner Oma zu feiern. Sie hatte mal wieder die Spendierhosen an und meint ihren Geburtstag mal in der extravaganten Art feiern zu müssen. (Oma, wenn du das hier also liest nochmal alles alles Gute! ❤ )

Abschließend kann ich nur dankbar sein, dass ich auch diese Art des Reisens mal erkunden durfte, auch wenn sie mir immer noch etwas skurril vorkommt. Auf der anderen Seite ist sie auch seltsam entspannend. Du wirst gewissermaßen dazu gezwungen dich zu entspannen. Das Internet ist viel zu überteuert und von Board springen kannst du ja schlecht. Außerdem ist es die wohl denkbar schönste Art und Weise meinen Reise-Marathon der letzten Monate zu beenden. Selbst wenn es erst 4:30Uhr in der früh ist.

CALABRIA, ITALY

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Blue water, dream beaches, villages all over the hills along the coast, one “Trattoria” after the other and of course “Gelaterias” everywhere. That’s what you expect, when you’re planning a trip to Italy. What you do not expect is long streets through the mountains with holes inside, that you almost have to drive a real parcour to get through this nightmare of a street. As well as empty beaches, with rubbish, dry, boring landscapes and building sites everywhere. Do you know these houses, they started to build, but than realized that they need more money, which they don’t have, and everything stopped, so, that the houses now look like skellets? It somehow scares me a little bit, because it looks so empty and deserted.

Now imagine you arrive to this in the middle of the night. It was a saturday evening and as I usually know the Italians they like to go out and party a lot, but the streets were empty and you could barely see people all around. In Germany we say in a situation like that that the people hold up the pavement (“Bürgersteige hochklappen”). This fact made it very difficult for us to find the way from the airport to our little house. After cruising around for one hour, without finding any road in the right direction we landed on a small market with one small shop opened. It was a small shack where you could buy pizza and ice cream. The lovely shop Assistent gave us a bottle of wine, showed us the right way and saved our first evening in Calabria, Italy.

Waking up to nice weather, taking a bath on the houseown beach and having breakfast on the terrace sounds nearly perfect, but the truth actually looked a little bit different… It was more like getting out of bed, because you had to move to get warm, because the blankets were way too thin. The weather, 18 degrees and partly cloudy, couldn’t bring the mood up. As well as the fact, that you had to walk down 500 steps to get to the water, well, to be honest, that was still okay, but the thought about walking all these steps up again gave us all stomach ache. At least there was the breakfast… we thought. But unfotunuately it wa a Sunday AND a christian holiday, so because everything was closed we all went on a involuntary diet.

We still made the decision to get into the car and drive trough this dry landscape to a small village called “Zungri”. In Zungri we met the lovely Julia and her husband, who had a small shop with loads of italian specialities. They literally saved our day and made us all so  much happier!

The next few days we did a lot of things, next to the visit of beautiful Tropeia we went on a long car ride to finally see the other side of “the shoe”, which surprised us all a litte bit, because it was wonderful and the landscape totally different. Along nice beach stays and a lot of sport, in form of running up and down all the stairs, because “we forgot the sunscreen or the towel”, we of course couldn’t miss the the late night dinners doesn’t matter if we went to the restaurant next door, tried out some “Marco-Polo Insider-Tips” or just stayed at our terrace and watched the beautiful sunset. All of us totally fell in love with the italian way of having dinner.

Even if I started my text with high expectations and the depressing way of exploring the reality, I need to change that now and have to decribe the first time, when we finally saw the island “Stromboli”. “Stromboli” is an island, which is actually a small vulcano and one of the Aeolian islands. There was just this one special time on the day, when the sun slowly went down and the sky was clear, when we were able to see this island, and it was absolutley magical!

I could actually write about so much more, what happened, like my mosquito bite in my eye I got in our first night, so that I had the pleasure, to walk around with sunglasses for the first two days, or my first experience with lions’s mane jellyfishes. OMG in the first moment I thought it was a shark, who bite me in my arm, because it burned so much, but than I realised that it luckily was a jellyfish.

But what I actually wanted to say is, that sometimes the first impression is not always the right. It might be, that the south of Italy may not be the most beautiful place, but there are still people, who can make the situation so much nicer and there will always be good things, you just have to do the best out of it!

 

Liva<3

LOVELY DAY

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Es war einmal ein neuer Tag eines neuen Jahres… So ziemlich alle Geschichten, zumindest die guten, fangen mit einem guten Start an. Es wird die friedliche und schöne Seite des Lebens deutlich und man wird mit einem Lächeln im Gesicht und voller toller Erwartungen in die Geschichte hineingeführt. Sieht man das Jahr als ein Buch oder eine Geschichte die geschrieben wird, so wäre heute der erste Tag, die erste Seite und Love Newkirks Konzert wäre die wunderschöne Einführung.

Eine Frau, die Menschen zusammenbringt, die Menschen motiviert, die eine Stimme hat, die Gänsehaut verursacht und eine Frau, bei der man einfach nur Spaß hat zuzuschauen. So eine Frau ist Love Newkirk und zusammen mit ihrer Band und ihrer zahlreichen Unterstützung auf der Bühne hat sie am ersten Tag im neuen Jahr ein unglaublich motivierendes Konzert hinbekommen. Ein Konzert der eben ganz besonderen Art. Noch nie habe ich ein Konzert miterlebt, wo das Publikum so intensiv mit einbezogen wurde. Kenn ich das Altonaer Theater doch eher klassisch und vornehm orientiert, so war es heute ein wahrhaftiger Konzertsaal, in dem alle mitgetanzt und gesungen haben, selbst oben in den hintersten Reihen. Man merkte wie vertraut Publikum und Künstlerin sind, ein eingespieltes Team. Seit sechs Jahren ist dieses Neujahreskonzert nun schon Tradition und ich kann jedem nur empfehlen dort hinzugehen um die richtige Motivation für das bevorstehende Jahr zu bekommen. Seit sechs Jahren ist es jetzt schon quasi Tradition, dass am ersten Tag des neuen Jahres Love Newkirk zu gast im Altonaer Theater ist und die Leute mit ihrem wunderschönen Soul unterhält. Doch wie auch gleichzeitig bekannt ist überlässt sie die Bühne auch gerne mal ein paar anderen Gästen. Für dieses Jahr war sogar ein Extragast angekündigt und zwar Love Newkirks Tochter Celine Love, die auch die restlichen Gäste, wenn sie noch nicht gestanden haben, vom Hocker gerissen hat. Letztendlich aber standen doch einige mehr mit auf der Bühne, was nur noch mehr Begeisterung und Abwechslung mit sich brachte. Nach fast drei Stunden Konzert, die wie im Fluge vergingen, strömte ein hochmotiviertes Publikum aus dem Theater in Altona, welches durch und durch von dem Energiebündel und ihren kleinen Helfern überwältigt war.

Nun wollen wir sehen, wie sich das Jahr, mit seiner Geschichte so weiterentwickelt, aber mit so einem Start, kann es ja nur eine gute Geschichte werden. Und immer getreu dem Motto : „It’s a lovely day, lovely day, lovely day…lovely day!“

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So…I went to India in January for three weeks, and had a amazing time. I got to know a completley new culture together with new friends and my indian family.

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Of course we lived together with people, who treated us good, but one weekend we took the chance to visit the country outside Hyderabad, to see the other side of india… It’s so important to visit a country and to get to know the different parts of it, because specially India is so complex!

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I had to take a picurte of this empty street in india, because it’s not that often, that you get to see this street so empty! Trust me in india you will ALWAYS have traffic!

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In February I took the chance to learn how to ski, and it was absolute stunning! I think everybody should try this kind of sport, because it’s so much fun!!!

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Hamburg ❤ I love my hometown!

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In April my indian buddy came to Hamburg and it was such a great experience to show someone else your hometown and your life!

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In May it was time for Paris! My first time in Paris. And it’s truly a very beautiful city, but I don’t like cities, where are tourists all around. (I know I’m a tourist too)

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My favourite spot in Paris so far, next to the Le Marais Quarter ❤

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I turned 16!!! Ok, honestly I really don’t like the hype with the celebration of the “sweet 16”. I just wanted to post this picture and give you guys the tip to visit the daughterville festival here in Hamburg! It’s really cool. My other two favourite festivals here in HH are the Dockville in July/August and the Reeperbahn Festival in September.

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I went to Berlin, our capital city. (This was the second time this year, we already visited Berlin together with the Indian guys in April)

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Berlin the third time this year, but this time we (me and my friends) also visited Potsdam, which is even more beautiful, and a little bit more quiet. (In the picture you can see Saun Souci, the castle in Potsdam. It’s a little bit like in Paris, with Versailles)

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Summer came and I went to L’Escala and Barcelona in Spain!

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I also started this new blog in August!

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After Spain it was time for a quick stop to Austria and Bavaria! OMG I LOVE to hike (and climb) in the mountains 😉 ❤

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Crete ❤ I think it was the hole athmosphere of this special island, which made me fall in love with it and Greece!

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Blue sky, clear water, happy faces, nice people, good food… I have to go back soon!

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Well… I hope you like this little “throwback”. Right now I’m in christmas mood, which includes next to reflectiveness and convivality also a lot of stress. But tomorrow I’m going to visit my family and celebrate christmas together with them and hopefully I will find some rest. But on Sunday I’m going to Austria!!! Together with my best friend I will spend the rest of the year with driving down the hills and singing lots of “hit songs” 😉

Even if I forgot some small trips in between in this “throwback” I think I had a really good year and I’m already exited what 2016 is going to be like. I already have planned one big trip in September… it’s Africa! Yes I’m going to Tansania and I can’t tell you guys how exited I am!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

So stay tuned 😉

I wish you all the best, a merry christmas, to all of you, who are going to celebrate it and a happy new year!

Liva ❤

SAME PROCEDURE AS EVERY YEAR

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Since I can remember I’m visiting the Tonder Festival in Denmark every year in the end of August. It’s a folk festival, and I guess everybody thinks of boring, slow “old-people-music” when it comes to folk, but I have to say, that folk is actually pretty nice. It has a special energy and when your walking around town and listen to the music it just makes you want to dance. No matter if you’re in the middle of the street or between hundreds of people in a big festival tent.

My relationship to Tondern is close. It’s a small town in the south of Denmark and it just takes us around three hours to get there. All those scandinavian countries look like these perfect cute ones, you can see in romantic movies. And in every house you look, the interior is perfect as well and it looks like one of these flats you can see in newspapers like “home and garden” etc. Sometimes it bores me a little bit to walk through these streets, see all the perfect houses, with all the perfect shops and people bla bla bla, everybody looks the same way! Trust me! Danish people chill a lot, so that’s what they look like. Comfy leggings, a basic t-shirt and a long, warm carding- outfit is done. And it’s totally fine, they all look great, but they all look the same! But on the other hand I’m visiting Denmark just one time a year, so I have to enjoy this time there and get as much energy and inspirations as possible. Because they do have a good taste, that’s for sure. I don’t have to dress like them or do the same things as they do, that’s not the point when you’re traveling, but what you can do, is get some inspiration, and transmit that into your life, cause that’s the best thing- find the golden middle, simply the best out of everything!

I’m sorry for just one picture, but I lost my SD Card somewhere…typical me! 😉

Liva ❤

CRETE

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Hey guys!

I guess everybody hates it… homework, exams= study time! Right now I just wish I could take the next plane back to Greece, where I spend the last (amazing) week of my summer holidays. I’m so ready for holidays again, even if school starts like three weeks ago 😉 Just hate it! But here are some snapshots from my trip to Crete, isn’t it amazing how beautiful a place can be? And how crazy your mood changes as soon as you can feel the sun on your skin and the sand between your toes?!

Liva ❤

TRUE LOVE

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Do you remember when you coudn’t here anything for the last time? And I mean absolutley nothing? Well, I know. It was completley quiet when I stopped hiking three weeks ago in Austria. And it was magical!

I was born in Hamburg, the most beautiful city in the north of Germany, but my heart is definitly beating for the south of Germany!! It’s crazy. As soon as I can see the mountains, it feels like I’m in another world! I don’t know if anybody can undertsand but it’s a little bit like with your mother and your father. To be honest, every father or mother has his favourite child, so children also have their favourite parent. But it’s not that you can say: „I love one of them more“, cause you just love the other person in a completley different way.

When I was younger my father always went climbing with me, which is one of my favourite kind of sports, because you can do it Indoor and Outdoor. But there is actually another kind of sport I prefer more than everything else – hiking. A lot of people say it’s kind of boring and annoying just to walk through the mountains. But for me there is nothing better. Just imagining walking through the mountains, breathing the clear air, listening to the silence and watching the panorama ❤ .  I mean is there anything better to be on top of the mountain, watching down and see all the small things? And after walking down, sitting in the warm big room of your hut and eat good food?! My favourite kitchen is the italian and the indian kitchen and normally i don’t like the bavarian kitchen that much, but when you’re completley exhausted after a hole day in the mountains it’s the best food in the world (and actually the only food you can get there 😉 ) I love to remember looking after marmots and capricorns. For 8 years I go hiking now, and I just can’t get enough! Everywhere I went until now I bought my hiking boots with me and it’s always a nice experience to hike in those different countrys… in Spain we always had to follow the shit of the sheeps, because there were no tracks, in Hong Kong I walked on red ground in a terrible thunderstorm, which was not funny (!) and in India we went on a hike, which was also a small „tiger safari“! But the best place to hike is definitely the south of germany and austria. I just love it!

Liva ❤

AUSTRIA

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Here’s a little photo bomb from my trip to Austria. Can you see the magical panorama in picture two or four?! I’m completely in love with this scenery! A text is coming asap.

Liva ❤